Biographie

Der Ausnahmepianist Johannes Sebastian Bernard wird von der Presse als einer der interessantesten Pianisten der Gegenwart bezeichnet.

In Süddeutschland geboren, begann Bernard mit dem Klavierspiel als Fünfjähriger. Bereits im Alter von 16 Jahren erregte er dank seinem hochvirtuosen und farbenreichen Spiel große Aufmerksamkeit mit seinen Interpretationen von Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr.3 und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr.1. Sein Musikstudium in den Fächern Klavier, Klavierkammermusik und Liedgestaltung absolvierte er in Deutschland und der Schweiz.

 

Der sehr zurückgezogen lebende Künstler pflegt ein umfangreiches Repertoire vom Barock bis in die Moderne. Besonders hervorstechend sind seine Eigenbearbeitungen, wie beispielsweise die Liszt Rhapsodien oder Rosenthals „Carneval de Vienne“, mit denen er in den letzten Jahren bei internationalen Pianistenfestivals für stürmischen Beifall sorgte.

Die Fachpresse vergleicht ihn mit Svjatoslav Richter, seine tiefgründigen Schubert Interpretationen werden mit denen von Alfred Brendel und Claudio Arrau gleichgesetzt.